An vier Spieltagen und jeweils zwei direkten Vergleichen wurde dieses Jahr der Aufsteiger in die Landesliga unter den Mannschaften aus Jänkendorf, Leutersdorf, Löbau, Lückersdorf, Neustadt, Sebnitz und Wiednitz ermittelt. Die erste Vertretung des BSV 68 Sebnitz mit René Piepenhagen und Lukas Schneider hatten nach Platz 2 im vergangen Jahr den Gesamtsieg als Saisonsieg am Ende leider sehr knapp verpasst. Aufsteiger Sebnitz II mit Enrico Lauber und Markus Schneider hätten sich durchaus den Klassenerhalt gewünscht – am Ende fehlte aber einfach zu oft das Spielglück um dieses Ziel über die Saison zu erreichen. Die Schwierigkeiten für unterklassige Mannschaften im aktuellen Ligensystem macht das „Aufsteigen“ aus den untersten Ligen aber durchaus kompliziert. Während die drei letztplatzierten Mannschaften direkt in die Bezirksklasse absteigen, gibt es nur einen Aufsteiger in die nächste höhere Landesliga. Bis zum letzten Spieltag waren sämtliche Platzierungen noch offen. Sebnitz I konnte sich in beiden direkten Vergleichen siegreich gegen Lückersdorf, die auch Spieler einsetzten die vergangene Saison noch in der 2. Radball-Bundesliga aktiv waren, überzeugend durchsetzen. Am Ende standen über die vier Spieltage zwei Unentschieden zu viel auf dem Konto von Sebnitz I um den erhofften Aufstieg perfekt zu machen. Es fehlte manchmal einfach an Konzentration vorm gegnerischen Tor und auch mal das Glück an schlechten Tagen eben doch noch zu punkten. Lückersdorf hatte nach der letzten Spielrunde dann leider knapp die Nase vorn und steigt damit verdient auf.
Bei Sebnitz II war über die Saison eine deutliche Entwicklung im Spielsystem zu bemerken. Am Ende fehlte aber doch die Durchschlagskraft und die Überzeugung die eigenen Möglichkeiten auch in Erfolge umzuwandeln.
Grundsätzlich bleibt aber auch im Männerbereich immer ein Erfahrungsgewinn der für kommende Turniere genutzt werden kann.
Nächste Saison wird wieder angegriffen – der Ansporn ist nur größer geworden!
Endstand der Bezirksliga Dresden Männer:


